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12.10.18 - 14.10.18: Ausflug nach Miltenberg
(Jutta)

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Unsere Gruppe schaut von der Mildenburg auf die Häuser Miltenbergs und den Main unter uns.

Unser Ausflug in Bildern

http://www.hotel-mildenburg.de
Hotel Mildenburg, Mainstraße 77, 63897 Miltenberg, Tel. 09371 / 2733

 
 

Freitag 12.10.18:

Wir trafen uns heute nach dem Bezug unserer Zimmer um 17:30 Uhr am Hotel Mildenburg. Jutta kam mit Kleid und Kopfschmuck aus der Zeit, die zu den Fachwerkhäusern der Altstadt passt und wir bekamen eine sehr schöne Stadtführung von ihr.
Das Abendessen in Deutschlands ältester Herberge, dem Gasthaus "Riesen", war ein toller Abschluß des ersten Tages.
Auf der Webseite der Gaststätte ist zu lesen:
"Ältestes Gasthaus Deutschlands. Genießen Sie die ursprüngliche fränkische Gastlichkeit in unserem schönen Wirtshaus. Bereits seit dem 12. Jahrhundert waren hier schon unzählige gekrönte Häupter zu Besuch. 1711 weilte hier zum Beispiel Kaiser Karl VI."
 
 

Samstag, 13.10.18:  Wanderung bei GPSies (10 km)

Um 08:00 Uhr trafen wir uns zum gemeinsames Frühstück im Hotel. Jutta kam hinzu und um 09:30 Uhr starteten wir unsere Wanderung zum Franziskanerkloster Engelberg oberhalb von Großheubach.
Auf der erst 1900 eingeweihten Mainbrücke mit ihrem auffälligen Brückenturm (bis dahin gab es nur Fähren in Miltenberg) überquerten wir den Main in Richtung Norden (Spessart). Wir kamen an der Kapelle Maria Hilf vorbei, stiegen die vielen aber leider verwitterten Stufen hinauf und genossen dabei die herrliche Luft und die tollen Ausblicke auf Weinberge und die Main-Landschaft tief unter uns. Bei strahlendem Sonnenschein saßen wir auf der Terrasse des Klosters und ließen es uns schmecken. Bevor wir den Rückweg antraten, gingen wir noch in die Klosterkirche, den Klostergarten und sahen uns im Andenken-Verkaufsraum um.
 
Vom Kloster zum Ort Großheubach führen 612 steinerne Stufen, die sogenannten "Engelsstaffeln", eine steile und gerade Treppe hinab. Nach etwa der Hälfte der Stufen bogen wir links auf den Oberen Weinbergweg ab und überquerten den Main später auf der 2008 eröffneten Martinsbrücke. Wir liefen zum Schiffsanleger in Miltenberg und fuhren dann noch gut eine Stunde mit einem Ausflugsschiff erst mainabwärts und dann mainaufwärts bis zum baden-württembergischen Freudenberg. 
 
Nach einer kleinen Frisch-Mach-Pause im Hotel  gingen wir um 18:00 Uhr zum Abendessen in's "Kaltlochbräustüble".
Auf der Webseite der Gaststätte ist zu lesen:
"Das Kalt-Loch-Bräu ist das älteste Brauhaus von Miltenberg und wurde im Jahr 1580 gegründet. Der Standort direkt am Berghang bot die Möglichkeit, das Bier in der dort austretenden Quelle (im "Kalten Loch") kühl zu lagern.
"
 
Zum "Kleinen Theater in Miltenberg" von Lilli Chapeau gingen wir leider nur zu zweit. Auf dem Programm: Parzival
Zunächst wurden wir in einen Raum im ersten Stock geführt und Lilli Chapeau gab eine kurze, witzige Einstimmung auf das Stück. 
Das Stück war eine Erzählung der Geschichte von Parzival in Versform, wobei Lilli mit ihrer Stimme und Handlung permanent die dargestellte Figur wechselte. Wir waren so begeistert, daß wir uns gleich ein Programm geschnappt haben, denn wir wollen wieder kommen!!!
Das Schauspielhaus der Komödiantin Lilli Chapeau wurde im September 2011 als das "Kleinste Theater der Welt" im Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen (mittelbayrische.de). 
 
 

Sonntag 14.10.18:

Nach dem Frühstück fuhren wir heute mit den Autos nach Klingenberg. Dort gingen wir gemütlich den Sonnenweg ab der aus dem 12. Jahrhundert stammenden Clingenburg zwischen Weinreben hoch über dem Main bis zu einem Wein-Verkostungsstand. Wir probierten Wein und Saft, genossen die Sonne und blickten von unserem erhöten Punkt umher.
 
Wir liefen zu den Autos zurück und fuhren zum Mittagessen nach Amorbach. Die Gaststätte "Schmelzpfanne" war wieder so ein ganz toller Tipp von Jutta!!!
 
Nach dem Essen folgte ein Spaziergang im 1803 angelegten "Fürstlich Leiningenschen Seegarten", einen sehenswerten, naturbelassenen Park mit alten Bäumen und Teich am Fürstlich-Leiningenschen Palais Amorbach.
 
Dann besichtigten wir die Abteikirche und die dortige größte Orgel der Brüder Stumm aus dem Jahre 1782(!). Sie ist eine der größten erhaltenen Barock-Orgeln Europas. Ein hörens- und sehenswerter Bericht zur Kirche findet sich in der ARD-Mediathek (BR) vom 18.07.2015: ardmediathek.de
 
Nach der Führung verabschiedeten wir uns gegen 17:00 Uhr voneinander. Die einen fuhren direkt nach Offenbach, die anderen ließen die schönen Tage mit einem Kaffee und sehr leckerem Kuchen im Café Schloßmühle ausklingen.
 
André
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