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15.02.19 (Fr) "Der Name der Rose"
Neue Bühne Darmstadt, E: 18:45 Uhr, B: 20:00 Uhr

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https://www.neue-buehne.de/.../rose.htm
Frankfurter Landstraße 195-197, 64291 DA-Arheiligen, Tel. 06151 / 422 205

 

Wir trafen uns in der Neuen Bühne Darmstadt zur Theaterfassung von "Der Name der Rose" von Umberto Eco. Mit 2 Autos und der S 3 bis Bahnhof Darmstadt-Arheiligen reisten die 8 Theaterbegeisterten an.
Im Vorfeld hatten wir schon Plätze reserviert, so saßen wir mittig in der 1. Reihe, wie auf dem Präsentierteller, sehr schön. Um 19 Uhr hatten 4 von uns schon ihre Plätze eingenommen, um in aller Ruhe, einige Gerichte aus der oberitalienischen klösterlichen Küche zu probieren. Äußerst gelungen war die Mönchsplatte mit Rotweinkäse und gegrillten Gemüse, wie auch die Wildschweinpastete und die Fusilli mit Salcice in Tomatenragout.
Da die S 3 erst mit 15 Minuten Verspätung Arheiligen erreichte, mussten unsere restlichen Theaterfreunde sich beim Essen ein kleinwenig beeilen. Sie wurden sehr schnell bedient und bei Beginn der Vorstellung war das Geschirr auch schon abgeräumt.

Die Bühnenausstattung ist in der Neuen Bühne immer sehr gering. Ein großer Wandbehang zeigte einen düsteren, etwas verwitterten Säulengang. Dazu kam noch eine sparsame Beleuchtung, viele Szenen erhielten durch den Einsatz von Kerzen und Laternen schon vorher traurige Züge.
Also wurden wir in das Jahr 1327 zurückversetzt, in ein wohlhabendes Benediktinerkloster in Oberitalien. William von Baskerville erreicht das Kloster mit seinen Novizen Adson von Melk. Vom Abt wird er gebeten, einen Todesfall zu untersuchen. Wir erleben ein lebendiges Stück über Glaubensfehden, geheimen Liebschaften, die Auswüchse der Inquisition bis hin zu kriminellen Handlungen, ein Buch zu vergiften.

Diese Theaterfassung lebt auch sehr von seinen Geräuschen. So bläst öfters ein starker Wind um die Abtei, die Kirchenglocken werden zum Gebet geläutet und am Ende das knisternde Feuer, das die ganze Abtei und die kostbare Bibliothek niederbrennen wird, erzeugt Unbehagen.
In die Gegenwart bringt uns später ein köstlicher Nachtisch, die Dunkle Versuchung.
Mir hat besonders die Darstellung des Salvatore gefallen. Ich habe den Film „Der Name der Rose“ bestimmt schon 10-mal geschaut und diese Figur ist die leidenschaftlichste der gesamten Handlung. Insgesamt ein sehr schöner Theaterabend.

Petra

 

Zum Stück:
Italien, Anno Domini 1327.
Der Franziskaner William von Baskerville reist in geheimnisvoller Mission mit seinem Novizen Adson von Melk in ein oberitalienisches Benediktiner-Kloster.
Dort starben unter mysteriösen Umständen innerhalb weniger Tage mehrere Klosterbrüder.
Der scharfsinnige William von Baskerville macht sich an die Aufklärung der Morde, und dringt dabei immer tiefer in die dunklen Geheimnisse der Abtei ein.
Umberto Ecos berühmter Roman als furiose Kriminalgeschichte in einer Bühnenfassung von Claus J. Frankl.

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