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10.03.19 (2. So) Wandern im Taunus
Kronberg (Opel-Zoo), Falkenstein, Königstein, Woogtal, 10 km

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Trattoria da Valentino
Hauptstraße 27, 61462 Königstein, Tel: 06174 / 969 0033

Wir 7 Wanderer, die sich von Wind und Regen nicht aufhalten lassen wollten, trafen uns heute am Frankfurter Hauptbahnhof. Gegen 08:30 Uhr gab es für die ersten 4 eingetroffenen ein Mini-Frühstück, am Gleis 104 trafen wir dann später die anderen und gemeinsam ging es um 08:59 Uhr mit der S-4 nach Kronberg. Auch in Kronberg gab es am Bahnhofs-Kiosk noch einmal ein wärmendes Getränk, dann liefen wir los.

Unsere Wanderung führte uns durch den Viktoriapark, in die Kronberger Altstadt und dann auf den Philosophenweg durch den Kronberger Opel-Zoo. Hier unterhielt uns eine frei laufende Gruppe Perlhühner mit ihrem ununterbrochenem Geschnatter.
Nach dem Überqueren der B455 ging es stetig bergauf nach Falkenstein. Einen heftigen Regenguß warteten wir unter einem Dachvorsprung ab, dann liefen wir weiter zur Burg Falkenstein und dem nahegelegenem Dettweiler Tempel mit seiner grandiosen Aussicht. Der Wind wehte auf dem weiteren Weg zu unserem Restaurant nach Königstein mit ordentlich Getöse durch die Bäume. Am Aussichtspunkt "Hilda-Blick" konnten wir noch einmal unsere Blicke über die Stadt mit der markanten Burgruine schweifen lassen, bevor wir um 13:00 Uhr zum Essen in die "Trattoria da Valentino" einkehrten.

Nach einer sehr leckeren, amüsanten und kurzweiligen Mittagspause liefen wir weiter durch den Kurpark Königstein und das Woogtal zum Bahnhof Königstein. Um 15:22 Uhr endete hier unsere heutige Wanderung und um 15:31 Uhr brachte uns die Bahn zurück nach Frankfurt.

Um 16:10 Uhr endete unsere heutige Wanderung da, wo sie am Morgen begonnen hatte: am Frankfurter Hauptbahnhof. Es war kühl, zwischendurch auch mal naß und vor allem war es windig. Trotzdem hat es vermutlich niemand bereut, heute unterwegs gewesen zu sein.

André

 

 

Viktoriapark Kronberg.
- nach Prinzessin Victoria von Sachsen-Coburg und Gotha (1840–1901), Witwe des Kaisers Friedrichs III. (1831-1888) benannt;
- Victoria war das erste Kind der Königin Victoria von England (1819-1901) und Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861);
- sie lebte von 1894 bis zu ihrem Tod 1901 auf Schloß Friedrichshof in Kronberg und initiierte maßgeblich die Gründung des Parks, der um 1900 als Umgebung für das Denkmal Kaiser Friedrichs III. angelegt wurde und Kaiser-Friedrich-Denkmal-Park hieß, nach dem 2. Weltkrieg dann in Stadtpark und seit 2001 zum 100. Todestag von Victoria Kaiserin Friedrich in Viktoriapark umbenannt wurde;
- Victoria nahm nach dem Tod ihres Mannes den Namen Kaiserin Friedrich an;
- Kaiserin Friedrich starb im August 1901 auf Schloss Friedrichshof in Kronberg. Sie wurde neben ihrem Gemahl im Mausoleum der Friedenskirche im Park von Sanssouci in Potsdam beigesetzt.

Opel-Zoo, Kronberg
Der "Kronberger Tiergarten" wurde 1955 gegründet, ein Jahr später begründete Dr. h.c. Georg von Opel (1912-1971) das "Georg-von-Opel Freigehege für Tierforschung", den heutigen Opel-Zoo. Die Tiere in sozialen Verbänden, in naturnahen Gehegen und möglichst ohne sichtbare Grenzen zwischen Mensch und Tier zu zeigen, war bereits 1956 Ziel des Zoogründers Dr. h.c. Georg von Opel. Der Opel-Zoo beherbergt heute über 1600 Tiere und liegt zwischen Kronberg und Königstein. Er finanziert sich ausschließlich aus Eintrittsgeldern und Spenden. Mit über 600.000 Besuchern jährlich ist er eines der beliebtesten Ausflugsziele in Hessen.

Vom Opel-Zoo aus geht es stetig bergauf an der Burgruine Falkenstein in Königstein-Falkenstein vorbei zum Aussichtspunkt Dettweiler Tempel und Teufelskanzel.
Der Dettweiler Tempel ist ein Aussichtspavillon, der 1896 auf einem Felsen ("Teufelskanzel") errichtet wurde. Er ist nach dem langjährigen Leiter der früheren Lungenheilstätte Falkenstein, Dr. Peter Dettweiler (1837-1904), benannt, befindet sich sehr nahe an der Burgruine Falkenstein.

Nach der Stärkung wandern wir weiter ins Königsteiner Woogtal.

"Am Alten Mühlrad":
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Freiheitsfelsen:
Während der Alliierten Rheinlandbesetzung nach dem 1. Weltkrieg wurde der "Kreis Königstein" gebildet und zunächst französisch, später britisch besetzt (Waffenstillstand von Compiègne 1918 und Friedensvertrag von Versailles 1919). Am 1. Oktober 1928 wurde der Kreis Königstein wieder aufgelöst.
Zur Erinnerung an die Wiedererlangung der Unabhängigkeit wurde in der Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli 1930 eine Befreiungsfeier veranstaltet und der Freiheitsfelsen im Woogtal mit der Aufschrift "Wir sind frei!" geweiht. 

 

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