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11.01.20 (2. WE, Sa) Stadtführung Frankfurt
Andrea / Malek / Werner

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Unsere Gruppe am Bullen vor der Börse.

Bilder-Cloud   - Link zur Cloud gelöscht, bei Interesse an den Bildern bitte anfragen!

Wiederholung der ürsprünglich für den 14.04.19 geplanten Stadtführung. Damals fiel die Stadtführung wegen einer Bombenentschärfung praktisch aus, wir haben uns allerdings zum gemeinsamen Essen getroffen.

An der heutigen Stadtführung nahmen 9 Personen teil. Von der S-Bahn-Station Ostendstraße sind wir zu unserer ersten Station gelaufen, der Europäische Zentralbank (EZB). Hier erfuhren wir interessante Zahlen und Fakten zur EZB.
Malek reichte eine von der Buchmesse erhaltene Folie mit geschredderten Geldnoten herum. Die Teilnehmer sollten raten, welche geschredderte Summe wir hier vor uns hatten. Von 500 € bis 15.000 € war alles dabei. Das Rätsel sollte am Ende der Führung beim Essen aufgelöst werden und für denjenigen, der am nächsten dran war, sollte es dann eine kleine Überraschung zu gewinnen geben...

Nach der EZB gingen wir zur Großmarkthalle und zur Erinnerungsstätte für die Deportation von Juden während der Zeit von 1941 bis 1945 aus Frankfurt. Nach historischen Infos bekamen wir auch original Zitate zu hören. Hier wurde der Vorschlag gemacht, im Rahmen unserer Touren eine Führung zur Erinnerungsstätte zu organisieren.

Unsere Wanderung führte uns jetzt zum Main und dann am Main entlang in Richtung Stadtmitte. Unser nächstes Ziel war das "Lindner Hotel & Residence Main Plaza" in Frankfurt-Sachsenhausen. Das 88 m hohe und mit 24 Stockwerken im Jahr 2001 eröffnete Hotel wurde vom Architekten Hans Kollhoff entworfen.

Wir liefen weiter und machten an der Alten Brücke eine kurze Pause. Hier gab es von Andrea und Werner wieder ein paar historische Infos.

Das nächste Ziel war der Eiserne Steg. Nachdem wir uns anhand von Markierungen angesehen haben, wie hoch das Wasser 1342 und 2006 stand, liefen wir zum im Originalzustand erhaltenen Fachwerkhaus der Frankfurter Altstadt, das Haus Wertheim. Aktuell befindet sich dort die Patisserie Condit Couture. Hier haben wir vom Inhaber, Altmeister Gerald, ein paar Informationen zum Haus und zu den Köstlichkeiten Frankfurter Kranz und Bethmännchen bekommen. Die Leckereien wurden selbstverständlich auch probiert. Seine kurze Vorstellung wurde aufgenommen und sie soll mit unserer Erlaubnis auf YouTube hochgeladen werden. 
Vor dem Haus haben Andrea und Werner dann noch detaillierte Infos zum Thema Haus Wertheim und Bethmännchen für uns gehabt.

Dann sind wir zum ersten Modell für heute gelaufen. Während wir uns das Modell angeschaut haben, informierte uns Andrea über den Rententurm. Dieser ist seit seiner Neueröffnung im Mai 2012 erstmalig in seiner über 500-jährigen Geschichte für die Öffentlichkeit zugänglich.

Anschließend liefen wir in die neue Frankfurter Altstadt und haben uns dort ein zweites Modell sowie die restaurierten, engen Gassen angeschaut.

In einer Töpferei haben sich einige aus unserer Gruppe verschiedene Modelle angeschaut, wie z. B. die Paulskirche oder die goldene Waage. Danach liefen wir zum Römerberg und haben dort Informationen über den Römer und den Gerichtigkeitsbrunnen bekommen. Hier haben wir uns von unserem neuen Piloten Bernd verabschiedet.

Nun war es Zeit für eine verdiente Pause im Wirtshaus am Hühnermarkt, wo wir bereits Plätze reserviert hatten. Das Essen war sehr lecker und das Personal sehr freundlich. Jetzt wurde auch das Rätsel des Tages aufgelöst: in der o. g. Folie befanden sich 600 €, die von der Bundesbank entwertet wurden. Peter war der Summe am nächsten und hat deshalb ein Getränk gewonnen.

Nach dem Essen gönnten wir uns noch einen Cappuccino zum Abschluß und machten uns dann auf den Weg zu den beiden letzten Stationen für heute.
An der Paulskirche las uns Andrea wieder ein paar historische Daten vor. Hier tagte 1848/1849 die Frankfurter Nationalversammlung, die eine Verfassung für ganz Deutschland entwerfen sollte. Neben dem Hambacher Schloß gilt sie als Symbol für die deutsche Demokratie und Einheit.

Nun liefen wir gemütlich zur Frankfurter Börse. Hier haben wir uns u.a. die verschiedenen Figuren Afrika, Europa und Amerika angeschaut. Vor dem Gebäude stehen die bekannten bronzenen Symbolfiguren der Börsianer, Bulle und Bär. Diese sollen den Aufstieg und den Abstieg der Aktienwerte darstellen und wurden 1985 zum 400-jährigen Bestehen der Börse im Zuge der Umgestaltung des Vorplatzes geschaffen. Natürlich wurden die beiden großen Figuren außführlich von uns ertastet!

Wir liefen dann zur Hauptwache und haben uns dort an der Stelle verabschiedet, wo im März 2020 das neue Dialogmuseum eröffnen wird. Fast 6 Stunden waren wir heute bei schönem Sonnenschein-Wetter und guter Laune unterwegs.

Malek

 

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